Fortbildungen zu sexualisierter Gewalt, Kinderschutz und traumasensibler Pädagogik in der Schule
Klar handeln, sicher begleiten. Fortbildungen für Lehrkräfte und Schulsozialarbeit
Sexualisierte Gewalt, herausfordernde Elterngespräche, Schutzkonzepte und psychische Belastungen: der schulische Alltag stellt Lehrkräfte, Schulsozialarbeitende und pädagogische Fachkräfte zunehmend vor komplexe Herausforderungen.
In meinen Fortbildungen vermittle ich praxisnahes Wissen, traumasensible Kommunikation und sichere Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit sexualisierter Gewalt, grenzverletzendem Verhalten unter Schüler*innen und belastenden Situationen.
Die Angebote richten sich an Schulen aller Schulformen und stehen für mehr Sicherheit im pädagogischen Alltag.
Unterstützung, die stärkt. "Worum es geht"
Meine Fortbildungen sind traumasensibel, alltagstauglich und stärken sowohl die individuelle Handlungskompetenz als auch das Miteinander im Kollegium.
Dabei geht es nicht nur um Methoden oder Fachwissen. Im Mittelpunkt stehen auch Haltung, biografische Reflexion und Selbstfürsorge.
In meinen Fortbildungen geht es darum:
- Handlungssicherheit in belastenden Situationen zu gewinnen,
- das eigene berufliche Handeln zu reflektieren und weiterzuentwickeln,
- und sich im Kollegium wertschätzend auszutauschen.
Gemeinsam hinschauen, verstehen, handeln
Wer gut hinschaut, besser versteht und in Notlagen sicher handelt, trägt zu einem Schulklima bei, das von Verlässlichkeit, Schutz und Beziehung geprägt ist.
Meine Fortbildungen unterstützen Schulen dabei, Schutzkonzepte weiterzuentwickeln, professionell zu handeln und den Herausforderungen des Schulalltags mit Haltung und Klarheit zu begegnen.
Online oder vor Ort
Meine Fortbildungsangebote im Überblick
Sexualpädagogisch sicher handeln: Schutzkonzepte stärken
Wie kann Sexualpädagogik in der Schule sicher, altersgerecht und traumasensibel gestaltet werden? Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen, um im Kollegium eine gemeinsame Haltung zu entwickeln, sexualpädagogische Inhalte sicher zu vermitteln und Kinder zu schützen. Es geht um Sprache, Prävention und den professionellen Umgang mit Nähe, Distanz und Intimität im schulischen Kontext.
Sexuell grenzverletzendes Verhalten unter Schüler*innen (Peer-to-Peer)
Wenn Kinder oder Jugendliche Grenzen anderer verletzen, stehen Fachkräfte oft unter Druck, schnell und richtig zu reagieren. In dieser Fortbildung geht es darum, sexuelle Übergriffe unter Gleichaltrigen zu erkennen, einzuordnen und angemessen zu begleiten, ohne zu bagatellisieren und ohne zu stigmatisieren.
Wir arbeiten an Schutz und Halt für alle Beteiligten: Betroffene Kinder, grenzverletzende Schüler*innen und das Kollegium.
Für eine klare, traumasensible Reaktion auf Peer-to-Peer-Gewalt.
Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen
Täter*innenstrategien, Schweigedynamiken und Tabus machen sexualisierte Gewalt schwer erkennbar – gerade im schulischen Alltag. Diese Fortbildung sensibilisiert für Anzeichen, Risikofaktoren und mögliche Signale betroffener Kinder. Sie vermittelt Grundlagen für traumasensible Gespräche und zeigt auf, wie Fachkräfte im Krisenfall handlungssicher und schützend agieren können.
Für eine Schule, die hinsieht, versteht und schützt.
Traumasensible Gesprächsführung mit Eltern
Belastete Familienkontexte, Kinderschutzthemen oder eskalierende Situationen erfordern Gespräche auf Augenhöhe – und gleichzeitig klare Grenzen. Diese Fortbildung unterstützt Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte darin, in herausfordernden Elterngesprächen sicher zu bleiben. Es geht um Haltung, Sprache, Selbstschutz und ein feinfühliges Vorgehen bei belastenden Themen.
Für Gespräche, die öffnen und verbinden, statt zu verhärten.
Kinderschutz & Schutzkonzepte in der Schule
Ein gutes Schutzkonzept lebt nicht nur von Regeln, sondern von Haltung, Klarheit und gelebtem Miteinander. Diese Fortbildung unterstützt Schulen dabei, tragfähige Schutzstrukturen zu entwickeln oder weiterzudenken. Es geht um klare Zuständigkeiten, sichere Sprache, partizipative Ansätze und die Rolle von Schule als Schutzraum.
Für eine Schule, in der sich Kinder und Jugendliche sicher fühlen.
Selbstfürsorge im Schulalltag
Emotionale Belastung, ständiges Funktionieren und hoher Anspruch an sich selbst führen bei vielen Fachkräften zu Erschöpfung. In dieser Fortbildung geht es um Achtsamkeit, Selbstbeobachtung und kleine Schutzrituale im Schulalltag. Die Teilnehmenden lernen, ihre Grenzen frühzeitig wahrzunehmen und sich selbst achtsam zu begleiten.
Für mehr Stabilität und Präsenz im pädagogischen Alltag.
IngaFielenbach
Ich stelle meine Expertise gerne auch Ihrer Schule zur Verfügung. Online oder vor Ort.
Nehmen Sie gerne Kontakt auf, ich entwickle mit Ihnen ein passgenaues Konzept.