Selbstfürsorge & traumasensible Haltung in der Jugendhilfe


Stabil bleiben: für andere da sein, ohne sich selbst zu verlieren

Die Arbeit in der Jugendhilfe ist geprägt von Nähe, Verantwortung und starker emotionaler Präsenz. Wer andere begleitet, braucht auch eine gute Verbindung zu sich selbst. Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre eigene Haltung stärken, ihre Belastungsgrenzen reflektieren und neue Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln möchten.

Inhalte der Fortbildung

  • Was bedeutet eine traumasensible Haltung – und wie lässt sie sich im Berufsalltag leben?
  • Wie erkenne ich persönliche Stressmuster, Trigger und Überforderungssignale?
  • Wie gelingt es, in schwierigen Situationen präsent zu bleiben, ohne sich selbst zu überfordern?
  • Welche körperorientierten Tools helfen bei der Selbstregulation – und im Kontakt mit belasteten Jugendlichen?
  • Wie lässt sich Selbstfürsorge in einem herausfordernden Alltag praktisch verankern?


Die Fortbildung bietet

  •  Raum für Reflexion und Austausch
  •  praktische Übungen zur Stressregulation und zur Stärkung der eigenen Resilienz
  •  Impulse zur Haltung und Gesprächsführung
  •  biografische Arbeit zur Stärkung des eigenen inneren Standpunkts


Ziel

 Eine klare, stabile und mitfühlende Haltung gegenüber den Jugendlichen und sich selbst. 
Für einen professionellen Alltag, der tragfähig bleibt.

Diese Fortbildung kann als Inhouse-Schulung oder online gebucht werden. Ich stimme die Inhalte gern auf Ihre Einrichtung ab

Sie möchten sich oder Ihr Team stärken? Ich freue mich auf Ihre Anfrage und berate Sie gerne persönlich zur passenden Fortbildung.